Unsere Philosophie unser Konzept

Maßgeschneiderte Lösungen für den Erwerb von Pflegeimmobilien für Jung und Alt.

In unsicheren Zeiten gelten Sachwerte als wertbeständige Anlageform, um für die Zukunft vorzusorgen. Grundbesitz, Edelmetalle und natürlich Immobilien bieten auch in Krisenzeiten relativ hohe Sicherheiten für Anleger. In Zeiten des Brexits, des Handelsstreits zwischen den USA und der Europäischen Union und der Unstimmigkeiten zwischen den Mitgliedsstaaten der EU bieten Sachwerte mehr Sicherheiten als Wertpapiere. Allerdings sind die Preise vieler Sachwerte, voran Immobilien, ebenfalls schon kräftig gestiegen. Investitionen in Pflegeimmobilien sind sehr attraktiv, da man hierbei in einen konjunkturunabhängigen Wachstumsmarkt investiert. Die Pflegeimmobilie ist daher eine absolut nachhaltige Kapitalanlage.

Der Markt

Um die Jahrtausendwende gab es in Deutschland 1,2 Millionen pflegebedürftige Menschen, heute sprechen wir über ca. 2,6 Millionen. Die Demografie zeigt auf, dass wir uns bis 2050 auf bis zu 5 Millionen Pflegepatienten einstellen müssen und keiner weiß wen es trifft. Schätzungen zur Folge fehlen alleine bis 2030 rund 300.000 weitere Pflegebetten.

Für die ständig steigende Zunahme der Pflegepatienten sind unter anderem verantwortlich:

  1. Höhere Lebenserwartung unter anderem durch den medizinischen Fortschritt.
  2. Früher haben 3 Generationen in einem Haus gelebt, die Frauen waren zuhause und konnten den jeweilig auftretenden Pflegefall versorgen.
  3. Viele Pflegeeinrichtungen aus den 60/70-iger Jahren sind nicht mehr zeitgemäß, die Modernisierungskosten würden die vorhandenen Instandhaltungsrücklagen sprengen.

Die Versorgung pflegebedürftiger Menschen ist auf verschiedene Säulen aufgebaut, aber ohne Ausbau von Pflegezentren ist eine zukünftige professionelle Betreuung nicht gewährleistet.

Anmerkungen

Eine Betreibergesellschaft benötigt ca. 70 Pflegeplätze aufwärts, um betriebswirtschaftlich erfolgreich arbeiten zu können. Aus diesem gewichtigen Grund entwickeln unsere Produktpartner auf die nächsten 8-10 Jahre keine weiteren Pflegeeinrichtungen in der Pfalz, da die derzeitigen geringen Bedarfszahlen in den Kommunen nicht ausreichend sind.

Bei 50-Betten-Einrichtungen ist daher bei Betreiberausfall die Nachvermietung ein nicht überschaubares Risiko.

Für die langfristige Sicherheit eines Pflegezentrums ist entscheidend:

  1. Eine ausführliche Standortanalyse.
  2. Eine kompetente Betreibergesellschaft.
  3. Eine professionelle Verwaltung.
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